Markt

Milch. Was zieht da gerade auf?

Am Weltmilchmarkt sorgt vor allem das hohe Milchaufkommen in der EU für dunkle Wolken. Die freundlicheren Signale aus der EU und dem Rest der Welt reichen nicht, um den Druck von den Milchpreisen zu nehmen.

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Weizen. Was kann den Markt jetzt noch drehen?

Die Preise stagnieren, teilweise geben sie auch leicht nach. Der Export kommt nicht in Schwung, und der Winter hat keine weiteren Flächen gekostet. Es braucht schon eine Missernte – irgendwo.

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Ölsaaten. Rapspreise – nur ein Zwischenhoch

Mitte Februar konnten die Rapsnotierungen in Paris die Marke von 350 €/t noch einmal zurückerobern. Das lag aber nicht am Raps, sondern an der Sojabohne. Das spricht gegen eine nachhaltige Erholung der Rapspreise.

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Wechselkurse. Welchen Einfluss hat der Dollar?

Dass ein schwacher Dollar Gift für Exporte ist, das ist Thema einer jeden Nachrichtensendung. Aber welcher Anteil unserer Getreide-, Milch- und Schweineexporte geht in den Dollarraum? Wie stark schlägt der Dollar da zu Buche?

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